EU und Mexiko beschließen Handelsabkommen

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Mexiko hebt mit dem Abkommen die meisten Zölle auf Importe aus EU-Staaten auf. Damit soll der Handel über den Atlantik hinweg erleichtert werden. EU-Ratspräsident António Costa bezeichnete diese Partnerschaft „angesichts der aktuellen geopolitischen Lage“ als besonders wichtig, da zum Beispiel die USA unter Trump ja hohe Strafzölle für viele Länder verhängen.

Schon seit zehn Jahren wird über das Abkommen verhandelt; jetzt wurde es unterzeichnet. Damit werden zum Beispiel sogenannte geschützte geografische Angaben („g. g. A.“) der EU für Lebensmittel, zum Beispiel Südtiroler Apfel oder Hessischer Handkäse, in Zukunft auch in Mexiko besser bewahrt.

Manche kritisieren aber auch den jetzt geschlossenen Vertrag, darunter viele NGOs. Sie sagen, vor allem die Vorteile für Konzerne würden vergrößert und die Handelsbeziehungen nicht nachhaltig verbessert.

Titelbild: WirtschaftsWoche

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