Staatsverschuldung der USA steigt auf 40 Billionen Dollar

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Die Schulden der USA betragen erstmals in der Geschichte mehr als 40 Billionen US-Dollar. Der Kongress der USA, also das Parlament, war eigentlich davon ausgegangen, dass die Marke von 40 Billionen erst um 2028 überstiegen wird. Noch vor gut 15 Jahren lagen die Staatsschulden der USA bei „nur“ 10 Billionen US-Dollar.

Dieser rasante Anstieg hat mehrere Gründe. Zum Beispiel verursacht die Politik von Joe Biden zur Eindämmung der Corona-Pandemie weiterhin Kosten; aber vor allem die Handelspolitik von Donald Trump, die hohe Zölle gegen die meisten Länder verhängt, und seine finanzpolitischen Entscheidungen wie das billionenschwere „Big Beautiful Bill“ im Juli 2025 haben die Schulden nach oben getrieben.

Beispielsweise NGOs (Nichtregierungsorganisationen) in den USA sehen das kritisch, weil durch die hohen Schulden viel Geld dafür aufgewendet werden muss, die Zinsen der bereits aufgenommenen Kredite weiterhin zu bezahlen und somit nur wenig investiert werden kann.

Titelbild: SPIEGEL

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